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Februar 2018 – Was ihn gut gemacht hat

Brrrr, ist das kalt! Heute ist zwar der meteorologische Frühlingsbeginn, doch bis auf ein paar ganz wenige, sonnige Tage und das Vogelgezwitscher in der Früh lässt sich der Frühlings hier noch nicht wirklich blicken. Zusammengefasst war der Februar anstrengend, hat mich sehr müde gemacht und ich habe von dem zweiten Monat im Jahr einfach so viel mehr erwartet. Aber es gab auch die guten Zeiten und schöne Momente und von denen möchte ich euch erzählen.  Continue Reading →

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Fastenzeit // 5 Dinge, auf die man verzichten kann – und damit Gutes tut

Mit Aschermittwoch hat gestern auch die Fastenzeit begonnen. Für viele heißt das, bis zum Hochfest Ostern am 1. April auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten. Doch das Fasten nicht unbedingt nur Verzicht von bestimmten Lebensmittel bedeuten muss, möchte ich euch in diesem Beitrag näher bringen. Es gibt nämlich auch andere Möglichkeiten, enthaltsam zu sein – und damit nicht nur sich selbst, sondern auch seiner Umwelt etwas Gutes zu tun. Hier einige Ideen, um die Fastenzeit möglichst sinnvoll zu gestalten.

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The January Playlist // Mein Soundtrack für den Jahresbeginn

Wie man den Freitag und somit Start ins Wochenende gut beginnt? Mit einer Playlist vollgepackt mit Songs, die gute Laune bereiten oder einen aber auch (wieder) zur Ruhe kommen lassen. Einfach wunderschöne Klänge für die kalte Jahreszeit. Wobei das zumindest in Wien nicht so ganz stimmt. Und ja, ich bin auch so eine Person, die ständig und immer das Wetter jammert. Den das grau in grau, was uns der Jänner bisher geboten kann, kann doch nicht alles gewesen sein. Wenn ich mich nämlich an letzten Januar 2017 erinnere, bin ich noch auf dem zugefrorenen Neusiedler See Schlittschuh gelaufen. Als gebürtige Burgenländerin war das ein Ereignis, was man eher selten im Winter antrifft. So bleibt mir nur eines: Das Foto oben noch ein bisschen länger anstarren und dazu meine January Playlist hören, mit einigen Tunes, die ich die letzten Tage auf und ab gehört habe! Zu meinen Lieblingstiteln gehören “Nye” von Missi Higgins und “This Year’s Love” von David Gray. Viel Spaß beim Reinhören!

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Mein 2017/18: Jahresrück- und ausblick

2017 war für mich ein sehr aufregendes Jahr mit vielen Veränderungen. Mit traurigen, sowie glücklichen Augenblicken. Ich bin froh über jeden Einzelnen. Zusammengefasst: liebes letztes Jahr, so schlecht warst du gar nicht. Vieles war neu, du warst  überraschend, hast mich glücklich, aber auch aufgerüttelt ins neue Jahr gelassen. Obwohl die letzten Wochen des Jahres wirklich tough waren: Je länger ich über dich nachdenke, desto mehr schöne, positive und gute Dinge fallen mir ein, für die ich so wahnsinnig dankbar sein kann.

Beruflich habe ich zur Jahresbeginn etwas komplett neues ausprobiert und was soll ich sagen, so ein Change gelingt einem nicht immer. So läuft es nun mal im Leben. What if I fall? Oh my darling, what if you fly? Ich habe vieles ausprobiert – zum Glück – und es gab einige Tiefen aber noch viel mehr Höhepunkte. Dazu zählt auch der Umzug von der einen Donauseite zur anderen, das Zusammenziehen mit der besseren Hälfte nach 1,5 Jahren Fernbeziehung. 2018 warten dann (hoffentlich) eine neue berufliche Herausforderung, spannende Reisen und ein Ankommen in den nicht mehr ganz so neuen eigenen 4 Wänden.

Hier kommt mein Jahresrückblick und ein Ausblick auf 2018!

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Rezept // Banana Bread

Wer mir auf Instagram (@zeitstil) folgt, hat es heute Morgen schon mitbekommen: ich habe mein erstes Banana Bread gebacken. Den seien wir mal ehrlich: Bananen, die mehr braun als gelb sind, hatten wir wohl alle schon mal zu Hause. Die perfekte Resteverwertung dafür ist das sogenannte Banana Bread bzw. Bananenbrot. Als ich dann letzten Monat endlich auch eine Kastenform in der Mini-Variante gekauft habe, stand dem Backvorhaben so gut wie nichts mehr im Wege. So lecker das Bananenbrot auch ist, für einen 2-Personen-Haushalt ist eine normale Kastenform dann doch etwas zu viel. Wir wollen ja noch etwas Platz für die Kekse in der Vorweihnachtszeit lassen ;)   

Der Klassiker: Banana Bread

Das Gute an diesem Rezept: Man hat eigentlich so gut wie alle Zutaten immer im Vorratsschrank. Nur Milch ist in unserem Haushalt (fast) nie vorhanden, weil mein Freund seinen Kaffee nur schwarz trink und ich Kuhmilch nicht so gut vertrage. Deshalb habe ich das Bananenbrot mit Mandelmilch gebacken, schmeckt genauso gut und gibt dem Brot noch eine schöne nussige Note. Das Wichtigste für Bananenbrot ist ja eigentlich, ganz einfach, dass man richtig reife Bananen erwischt. Also die, die schon braune Flecken haben, damit spart man sich auch gleich die Zugabe von Zucker und die überreifen Bananen machen den Kuchen dann so richtig schön saftig.  Am besten schmeckt mir das Bananenbrot übrigens frisch aus dem Ofen, da ist es noch schön warm und schmeckt ganz intensiv nach Banane. Durch das verwendete Kokosöl und Zimt duftet es in der ganzen Wohnung auch noch herrlich nach Kokos und Zimt. Und falls ihr es gerne ganz süß mögt, könnt ihr auch Marmelade oder Erdnussbutter dazu essen. Morgen gibt es auf jeden Fall eine große Scheibe Banana Bread zum Frühstück! Continue Reading →

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3 Ideen für eine minimalistische Weihnachtsdekoration

Spätestens nach dem ersten Advent bricht bei mir jährlich das Weihnachtsfieber aus. Bei euch auch? Es sind immerhin nicht mal mehr drei Wochen bis zu Heilig Abend und draußen fühlt es sich schon seeehr winterlich an.  Letzte Woche gab es hier sogar schon ein klitzekleines bisschen Schnee in Wien. Und auch die Suche nach Weihnachtsgeschenken läuft auf Hochtouren. Wie viele habt ihr schon besorgt?

Da kann man jetzt doch guten Gewissens mal mit der ersten Weihnachtsdeko beginnen und/oder diese noch etwas erweitern. Bei mir ist übrigens schon so einiges dekoriert, was ich euch heute zeigen möchte. Ich mag es zu Weihnachten dekotechnisch eher schlicht und natürlich. Meine Deko-Formel für dieses Jahr: Viel Grün, Weiß, Holz, gepaart mit edlen und festlichen Messing und ein paar tolle DIYs!

Jetzt wo die Tage schon so kurz sind, hat man schließlich auch endlich die Zeit und Muße für ein paar weihnachtliche DIYs, geht mir zumindest so. Den gerade in der manchmal doch hektischen Vorweihnachtszeit, kann an sich zwischen Weihnachtsfeiern, diversen Besorgungen und Glühwein-Dates auch mal die Zeit nehmen, um zur Ruhe zu kommen. Deshalb nutzen wir die Adventszeit doch auch mal dafür, den eigenen vier Wänden einen weihnachtlichen letzten Schliff zu geben. Mit Ideen, die weder aufwändig noch teuer sind und vor allem so schlicht, dass sie einem auch noch nach dem 24.12. gefallen.

Also zeige ich euch heute gleich etwas Schönes, dass ihr ganz easy selber machen könnt…

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Rezept // Brownies mit Birnen und Mandeln

Mit den kühlen Nächten kündigt sich schön langsam der Herbst an. Die Weinlese steht vor der Tür und die lang ersehnten Spätsommerfrüchte sind reif für die Ernte. So auch der kleine Birnbaum im Garten meiner Eltern. Wie schön ist es, frisches Obst und Gemüse aus den Gärten der Eltern, Schwiegereltern oder von Oma in die große Stadt zu bringen? Ich zumindest genieße es in den letzten Jahren sehr, viele Sorten und Arten sowie saisonales Gemüse und Obst abseits von Supermärkten beziehen zu können.

Doch nun sind auch die letzten Bäume und Gemüsegärten reif für den Winterschlaf und Wochenende wergen genutzt, um die Ernte einzukochen oder damit köstliche Dinge zu backen und kochen. Für die diesjährige Birnenernte stehen gleich mehrere Rezepte zur Auswahl: Nuss-Birnen-Schnecken, ein herzhafter Flammkuchen mit Birnen und Ziegenkäse oder ein köstlicher Herbstsalat mit Birnen um nur einige zu nennen. Gestern habe ich mich aber an ein anderes Rezept probiert und musste es einfach mit euch teilen. Der Teig super saftig, dazu noch die fruchtige Komponente. Ein tolles schokoladiges  Herbstrezept! Continue Reading →

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Link Love // 6 Rezepte für die Marillen-Saison

Grundsätzlich versuche ich den Ofen an heißen Sommertagen eher kalt zu lassen und bevorzuge Salate, Eis oder die gute alte Brettljause. Doch manche heimische Obstsorten haben derzeit Hochsaison und wollen verkocht und verköstigt werden. Wer dieses Jahr noch keine Marillen gekostet und verkocht hat: es wird höchste Zeit! Denn die Saison dafür ist schon bald zu Ende und Marillen sind wahre Kraftspender: sie haben einen hohen Beta-Karotin-Gehalt, der für die orangene Farbe verantwortlich ist und vom Körper in Vitamin A umgewandelt wird. Marillen sind daher gut für die Sehkraft, schützen vor UV-Strahlung und stärken sogar das Immunsystem. Grund genug, um im Sommer viel von diesem Obst zu naschen! 

Die meisten kennen Marillen wahrscheinlich vor allem als saftige Frucht frisch vom Baum, auf Obstkuchen, als Füllung für Palatschinken oder von Omas eingekocht als Marmelade. Diese Steinobstsorte ist aber noch vielseitiger einsetzbar als man denkt, zum Beispiel für pikante Chutneys und Saucen. 

Marillen eignen sich also auch hervorragend für pikante Gerichte. Vor allem in Curry-Gerichten finden sie ebenso Verwendung wie auch zu Käse oder in Kombination mit Fleisch. Sogar der Marillen-Kern wird für die Schnaps-Produktion weiterverwendet. Wer das beliebte Sommerobst lieber klassisch genießen mag findet in der Rezeptsammlung auch die Klassiker Marillen-Knödel oder der schnell gemachte Blechkuchen. Beliebt ist aber auch das Marillenchutney, welches hervorragend zu Käse oder einer kalten Brettljause passt. Probiert habe ich diese Art von Chutney schon vor längerem in einem Restaurant und was soll ich sagen, die Mischung aus würzig, süß, scharf schmeckt einfach sensationell und passt sowohl zu gegrilltem Fleisch als auch zu asiatischen Speisen. Aber nun die gesammelten 6 tolle Rezepte mit der Frucht der Saison: Continue Reading →

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Rezept // Apfel-Tartelettes

Besuch steht an, man will eine Kleinigkeit den lieben Gästen servieren, hat aber kaum Zeit groß etwas vorzubereiten.  Kennt irgendwie jeder, oder?  Statt eine aufwendige Torte oder Kuchen zu backen, habe ich mich letzte Woche für etwas sehr simples entschieden: Apfel-Tartelettes. Und wenn ich mir die Bilder anschauen und an den köstlichen Apfelduft denken, der noch Stunden nach dem Backen in der Wohnung gelegen ist, könnte ich gleich wieder ein Blech davon in den Ofen schieben. Statt dem klassischen Tarte Tatin-Rezept habe ich mich an die kleine Schwester gewagt, so bekommt jeder Gast seine eigene kleine Tarte. Und weil es so einfach und schnell zu machen ist, schön aussieht, wahnsinnig gut schmeckt und eigentlich fast jeden Geschmack trifft teile ich das Rezept heute gerne mich euch.

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#wearemoving // Über die Wohnungssuche in Wien & wie man fündig wird

Die Wohnungssuche ist in vielen Städten ja bekanntlich ein Trauerspiel in 3 Akten, oder auch in mehreren. Einen Umzug geht eine leider oft zeitintensive Wohnungssuche voran. Um ehrlich zu sein hatten wir nie einen Plan A, nachdem wir uns gerichtet haben. Der Wohnungsmarkt – besonders in Wien – ist bekanntermaßen nicht ganz einfach und ich kann euch leider keinen Masterplan verraten. Das einzige was ich tun kann, ist euch zu sagen, was wir dafür getan haben. Den mit der Zeit denkt man nicht nur über seine Ansprüche, mögliche Wohngegenden und das aufgestellte Budget nach. Bei so einer Wohnungssuche lernt man mit der Zeit auch einiges dazu und vermeidet Fehler, die man zu Beginn der Suche noch gemacht hat.
Um bei der Wohnungssuche in Wien erfolgreich zu sein, habe ich nun einige Tipps und Ratschläge für euch parat.

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