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Rezept // Gugelhupf mit Apfel und Zimt

Was hilft, wenn das Wetter seit ein paar Tagen ziemlich ungemütlich und grau in grau ist? Eine Tasse Tee, ein gutes Buch im Bett liegend lesen und ganz klar: Kuchen! Und dieses Mal wurde ein Kuchenklassiker in der österreichischen Küche gebacken: Ein Gugelhupf. Er ist sehr saftig und lecker, kleine Apfelstücke verleihen dem Gugelhupf eine fruchtige Note und mit seiner  strahlend weißen Schokoladenschicht oben drauf kann er sich auf jeden (Sonntags-)Tisch sehen lassen. Von dem köstlichen Apfelduft hat man auch noch Stunden nach dem Backen in der Wohnung etwas. Noch dazu ist so ein Gugelhupf einfach und schnell zu machen, sieht schön aus, schmeckt wahnsinnig gut und trifft eigentlich fast jeden Geschmack. Und das Beste: die Grundzutaten wie Mehl, Eier und Äpfel hat man eigentlich immer auf Vorrat daheim!

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Apfel Gugelhupf mit Zimt und Walnüssen

Zutaten:

340g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 TL Natron
1 TL Zimt
1 Prise Salz
3 Eier
160g brauner Zucker
240ml Sonnenblumenöl
2 mittelgroße Äpfel
50g Walnüsse, grob gehackt
100g weiße Kuvertüre

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Zubereitung:

Heizt den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vor. Währendessen könnt ihr eine Gugelhupfform ausbuttern und ausmehlen. Mehl, Backpulver, Natron, Salz und Zimt in einer Rührschlüssel abwiegen und mischen. In einer zweiten Schlüssel die Eier, den Zucker und das Öl mit einem Handmixer oder der Küchenmaschine mischen, bis eine helle, cremige Masse entsteht. Die Äpfel schälen, entkernen und grob raspeln, anschließend unter die Zucker-Ei-Öl-Mischung heben.

Jetzt noch die Mehlmischung darüber sieben und gemeinsam mit den Walnüssen unterheben. Nun muss der Teig nur mehr in die vorbereitete Gugelhupfform gefüllt werden. Nach 50-60 Minuten Backzeit sollte der Kuchen herrlich duftend aus dem Backrohr. Ob er schon gar ist könnt ihr mit einem Holzstäbchen testen: dafür einfach das Stäbchen mittig hineinstecken. Wenn es sauber wieder herauskommt, ist er gar. Ist noch etwas Teigrest an dem Stäbchen, braucht der Kuchen noch ein paar Minuten mehr. Sollte er zu dunkel werden, einfach die Form mit Backpapier abdecken.

Den Kuchen leicht abkühlen lassen und auf ein Kuchengitter stürzen. Garnieren kann man ihn mit Puderzucker, einem Zuckerguss oder mit weißer Schokolade und gemahlene Blüten.

Das ursprüngliche Rezept stammt übrigens aus dem Archiv von Jeanny, bekannt als Zucker, Zimt und Liebe.

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