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Rezept // Banana Bread

Wer mir auf Instagram (@zeitstil) folgt, hat es heute Morgen schon mitbekommen: ich habe mein erstes Banana Bread gebacken. Den seien wir mal ehrlich: Bananen, die mehr braun als gelb sind, hatten wir wohl alle schon mal zu Hause. Die perfekte Resteverwertung dafür ist das sogenannte Banana Bread bzw. Bananenbrot. Als ich dann letzten Monat endlich auch eine Kastenform in der Mini-Variante gekauft habe, stand dem Backvorhaben so gut wie nichts mehr im Wege. So lecker das Bananenbrot auch ist, für einen 2-Personen-Haushalt ist eine normale Kastenform dann doch etwas zu viel. Wir wollen ja noch etwas Platz für die Kekse in der Vorweihnachtszeit lassen ;)   

Der Klassiker: Banana Bread

Das Gute an diesem Rezept: Man hat eigentlich so gut wie alle Zutaten immer im Vorratsschrank. Nur Milch ist in unserem Haushalt (fast) nie vorhanden, weil mein Freund seinen Kaffee nur schwarz trink und ich Kuhmilch nicht so gut vertrage. Deshalb habe ich das Bananenbrot mit Mandelmilch gebacken, schmeckt genauso gut und gibt dem Brot noch eine schöne nussige Note. Das Wichtigste für Bananenbrot ist ja eigentlich, ganz einfach, dass man richtig reife Bananen erwischt. Also die, die schon braune Flecken haben, damit spart man sich auch gleich die Zugabe von Zucker und die überreifen Bananen machen den Kuchen dann so richtig schön saftig.  Am besten schmeckt mir das Bananenbrot übrigens frisch aus dem Ofen, da ist es noch schön warm und schmeckt ganz intensiv nach Banane. Durch das verwendete Kokosöl und Zimt duftet es in der ganzen Wohnung auch noch herrlich nach Kokos und Zimt. Und falls ihr es gerne ganz süß mögt, könnt ihr auch Marmelade oder Erdnussbutter dazu essen. Morgen gibt es auf jeden Fall eine große Scheibe Banana Bread zum Frühstück! Continue Reading →

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3 Ideen für eine minimalistische Weihnachtsdekoration

Spätestens nach dem ersten Advent bricht bei mir jährlich das Weihnachtsfieber aus. Bei euch auch? Es sind immerhin nicht mal mehr drei Wochen bis zu Heilig Abend und draußen fühlt es sich schon seeehr winterlich an.  Letzte Woche gab es hier sogar schon ein klitzekleines bisschen Schnee in Wien. Und auch die Suche nach Weihnachtsgeschenken läuft auf Hochtouren. Wie viele habt ihr schon besorgt?

Da kann man jetzt doch guten Gewissens mal mit der ersten Weihnachtsdeko beginnen und/oder diese noch etwas erweitern. Bei mir ist übrigens schon so einiges dekoriert, was ich euch heute zeigen möchte. Ich mag es zu Weihnachten dekotechnisch eher schlicht und natürlich. Meine Deko-Formel für dieses Jahr: Viel Grün, Weiß, Holz, gepaart mit edlen und festlichen Messing und ein paar tolle DIYs!

Jetzt wo die Tage schon so kurz sind, hat man schließlich auch endlich die Zeit und Muße für ein paar weihnachtliche DIYs, geht mir zumindest so. Den gerade in der manchmal doch hektischen Vorweihnachtszeit, kann an sich zwischen Weihnachtsfeiern, diversen Besorgungen und Glühwein-Dates auch mal die Zeit nehmen, um zur Ruhe zu kommen. Deshalb nutzen wir die Adventszeit doch auch mal dafür, den eigenen vier Wänden einen weihnachtlichen letzten Schliff zu geben. Mit Ideen, die weder aufwändig noch teuer sind und vor allem so schlicht, dass sie einem auch noch nach dem 24.12. gefallen.

Also zeige ich euch heute gleich etwas Schönes, dass ihr ganz easy selber machen könnt…

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Rezept // Brownies mit Birnen und Mandeln

Mit den kühlen Nächten kündigt sich schön langsam der Herbst an. Die Weinlese steht vor der Tür und die lang ersehnten Spätsommerfrüchte sind reif für die Ernte. So auch der kleine Birnbaum im Garten meiner Eltern. Wie schön ist es, frisches Obst und Gemüse aus den Gärten der Eltern, Schwiegereltern oder von Oma in die große Stadt zu bringen? Ich zumindest genieße es in den letzten Jahren sehr, viele Sorten und Arten sowie saisonales Gemüse und Obst abseits von Supermärkten beziehen zu können.

Doch nun sind auch die letzten Bäume und Gemüsegärten reif für den Winterschlaf und Wochenende wergen genutzt, um die Ernte einzukochen oder damit köstliche Dinge zu backen und kochen. Für die diesjährige Birnenernte stehen gleich mehrere Rezepte zur Auswahl: Nuss-Birnen-Schnecken, ein herzhafter Flammkuchen mit Birnen und Ziegenkäse oder ein köstlicher Herbstsalat mit Birnen um nur einige zu nennen. Gestern habe ich mich aber an ein anderes Rezept probiert und musste es einfach mit euch teilen. Der Teig super saftig, dazu noch die fruchtige Komponente. Ein tolles schokoladiges  Herbstrezept! Continue Reading →

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Link Love // 6 Rezepte für die Marillen-Saison

Grundsätzlich versuche ich den Ofen an heißen Sommertagen eher kalt zu lassen und bevorzuge Salate, Eis oder die gute alte Brettljause. Doch manche heimische Obstsorten haben derzeit Hochsaison und wollen verkocht und verköstigt werden. Wer dieses Jahr noch keine Marillen gekostet und verkocht hat: es wird höchste Zeit! Denn die Saison dafür ist schon bald zu Ende und Marillen sind wahre Kraftspender: sie haben einen hohen Beta-Karotin-Gehalt, der für die orangene Farbe verantwortlich ist und vom Körper in Vitamin A umgewandelt wird. Marillen sind daher gut für die Sehkraft, schützen vor UV-Strahlung und stärken sogar das Immunsystem. Grund genug, um im Sommer viel von diesem Obst zu naschen! 

Die meisten kennen Marillen wahrscheinlich vor allem als saftige Frucht frisch vom Baum, auf Obstkuchen, als Füllung für Palatschinken oder von Omas eingekocht als Marmelade. Diese Steinobstsorte ist aber noch vielseitiger einsetzbar als man denkt, zum Beispiel für pikante Chutneys und Saucen. 

Marillen eignen sich also auch hervorragend für pikante Gerichte. Vor allem in Curry-Gerichten finden sie ebenso Verwendung wie auch zu Käse oder in Kombination mit Fleisch. Sogar der Marillen-Kern wird für die Schnaps-Produktion weiterverwendet. Wer das beliebte Sommerobst lieber klassisch genießen mag findet in der Rezeptsammlung auch die Klassiker Marillen-Knödel oder der schnell gemachte Blechkuchen. Beliebt ist aber auch das Marillenchutney, welches hervorragend zu Käse oder einer kalten Brettljause passt. Probiert habe ich diese Art von Chutney schon vor längerem in einem Restaurant und was soll ich sagen, die Mischung aus würzig, süß, scharf schmeckt einfach sensationell und passt sowohl zu gegrilltem Fleisch als auch zu asiatischen Speisen. Aber nun die gesammelten 6 tolle Rezepte mit der Frucht der Saison: Continue Reading →

2 In Food & Drinks/ Rezept

Rezept // Apfel-Tartelettes

Besuch steht an, man will eine Kleinigkeit den lieben Gästen servieren, hat aber kaum Zeit groß etwas vorzubereiten.  Kennt irgendwie jeder, oder?  Statt eine aufwendige Torte oder Kuchen zu backen, habe ich mich letzte Woche für etwas sehr simples entschieden: Apfel-Tartelettes. Und wenn ich mir die Bilder anschauen und an den köstlichen Apfelduft denken, der noch Stunden nach dem Backen in der Wohnung gelegen ist, könnte ich gleich wieder ein Blech davon in den Ofen schieben. Statt dem klassischen Tarte Tatin-Rezept habe ich mich an die kleine Schwester gewagt, so bekommt jeder Gast seine eigene kleine Tarte. Und weil es so einfach und schnell zu machen ist, schön aussieht, wahnsinnig gut schmeckt und eigentlich fast jeden Geschmack trifft teile ich das Rezept heute gerne mich euch.

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#wearemoving // Über die Wohnungssuche in Wien & wie man fündig wird

Die Wohnungssuche ist in vielen Städten ja bekanntlich ein Trauerspiel in 3 Akten, oder auch in mehreren. Einen Umzug geht eine leider oft zeitintensive Wohnungssuche voran. Um ehrlich zu sein hatten wir nie einen Plan A, nachdem wir uns gerichtet haben. Der Wohnungsmarkt – besonders in Wien – ist bekanntermaßen nicht ganz einfach und ich kann euch leider keinen Masterplan verraten. Das einzige was ich tun kann, ist euch zu sagen, was wir dafür getan haben. Den mit der Zeit denkt man nicht nur über seine Ansprüche, mögliche Wohngegenden und das aufgestellte Budget nach. Bei so einer Wohnungssuche lernt man mit der Zeit auch einiges dazu und vermeidet Fehler, die man zu Beginn der Suche noch gemacht hat.
Um bei der Wohnungssuche in Wien erfolgreich zu sein, habe ich nun einige Tipps und Ratschläge für euch parat.

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Rezept // Orientalische Lunch Bowle mit Linsensalat, Karotten und Süßkartoffel

Auch wenn ich kochen liebe und mir mittags manchmal die aufwendigsten Dinge zubereiten möchte, mag ich es oft einfach, schnell und unkompliziert. Wir sind erst vor einer Woche in unsere neue Wohnung gezogen, eine gemütliche Essecke fehlt uns aber leider noch. Und weil noch viel zu erledigen, organisieren und Handwerker koordiniert werden müssen, muss es mittags momentan schnell gehen, aber auch lecker sein.

Deshalb habe ich die sogenannten Lunch-Bowls für mich entdeckt. Auf Instagram aktuell ein starker Trend, bei meiner Mama würde es einfach Restlessen heißen und sie die Portionen weniger hübsch anrichten. Vorweg: es ist ganz leicht und funktioniert an sich immer gleich. Ihr braucht nur wenige Zutaten, die man auch immer variieren kann und so entsteht schnell ein leckeres Mittagessen, ohne dass man vorher groß einkaufen gehen müsste.

Mit der Zeit bekommt ihr auch ein Gefühl dafür, was denn so alles gut zusammenpasst und hinein muss, damit sie euch sättigt und Energie liefert. Vicky hat vor Kurzem einen interessanten Beitrag darüber geschrieben, wie man die “perfekte” Lunch Bowl zaubert, die alle Nährstoffe abdeckt und Kohlenhydrate, Eiweiß, gesunde Fette und Vitamine sowie Ballaststoffe beinhaltet.

Lunch Bowls sind eben nicht nur gesund, sondern auch bestens für das Aufbrauchen von übergebliebenen Mahlzeiten geeignet. Für dieses Rezept habe ich den Linsensalat schon am Abend zubereitet, das Ofengemüse dann heute frisch gekocht. Beim Anrichten am Teller hat das Gericht dann so lecker gerochen, dass ich spontan doch die Kamera geholt habe und das Rezept für euch schnell abgetippt habe. Für die perfekte Bowl fehlt noch etwas Grünes wie frischer Jungspinat noch dazu. Aber das ist ja auch der Vorteil an Lunch Bowls, man kann die Zutaten ständig auswechseln oder erweitern.

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Rezept // Gugelhupf mit Apfel und Zimt

Was hilft, wenn das Wetter seit ein paar Tagen ziemlich ungemütlich und grau in grau ist? Eine Tasse Tee, ein gutes Buch im Bett liegend lesen und ganz klar: Kuchen! Und dieses Mal wurde ein Kuchenklassiker in der österreichischen Küche gebacken: Ein Gugelhupf. Er ist sehr saftig und lecker, kleine Apfelstücke verleihen dem Gugelhupf eine fruchtige Note und mit seiner  strahlend weißen Schokoladenschicht oben drauf kann er sich auf jeden (Sonntags-)Tisch sehen lassen. Von dem köstlichen Apfelduft hat man auch noch Stunden nach dem Backen in der Wohnung etwas. Noch dazu ist so ein Gugelhupf einfach und schnell zu machen, sieht schön aus, schmeckt wahnsinnig gut und trifft eigentlich fast jeden Geschmack. Und das Beste: die Grundzutaten wie Mehl, Eier und Äpfel hat man eigentlich immer auf Vorrat daheim!

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Easy peasy DIY // Minimalistische Weihnachtsdekoration aus Glasflaschen

Seid ihr noch auf der Suche nach einer schönen und schlichten Dekoration für die Weihnachtszeit? Dann hab ich vielleicht genau die richtige DIY Idee für euch. Am Wochenende habe ich den ruhigen Sonntagnachmittag dazu genutzt doch noch etwas meine kreative Ader auszuleben und eine simple Idee umzusetzen. Da die Wohnungssuche leider noch andauert, wird es wohl nichts mit dem ersten Weihnachten in der neuen Wohnung. Nicht nur deshalb fällt die Weihnachtsdekoration dieses Jahr etwas minimalistischer aus, dekotechnisch hat sich mein Geschmack in den letzten Jahren sowieso zu einem eher schlichten Einrichtungsstil entwickelt. Auch Weihnachten wird daher eher natürlich als glitzerlastig dekoriert.

Für heute habe ich euch deshalb ein minimalistisches DIY für Weihnachten vorbereitet: schlicht, etwas Grün, Weiß und schnell gemacht. Den DIYs müssen nicht immer aufwendig produziert werden, bereits mit wenigen Schritten und Materialien kann man festliche Stimmung Zuhause verbreiten.

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Interior // Für mehr Kerzenschein

EINS ZWEI DREI VIER FÜNF SECHS SIEBEN ACHT NEUN ZEHN

Der November ist nicht nur mein Geburtstagsmonat, sondern bedeutet für mich auch die ersten Weihnachtslieder, der erste Punsch im Jahr, der ein oder andere Keks und schöne Lichterketten. Der vorletzte Monat im Jahr kann aber auch grau in grau sein, etwas auf das Gemüt schlagen und gefühlt war doch gerade erst gestern noch Sommer und haben in der Sonne ein Eis gegessen. Trotz der aktuell milden Temperatur lässt es sich nicht abstreiten: Der Winter ist da und damit bald die Adventszeit. Genauer gesagt steht nächsten Sonntag schon der erste Advent vor der Tür. Bevor ich mich aber wie jedes Jahr etwas spät dran um den Adventkranz kümmere, wird es Zeit, dass zu Hause etwas heimelig zu machen.

Warum sich also nicht etwas Gemütlichkeit in Form von Kerzenschein in die eigene vier Wände holen? Lange Zeit stand der “Lup” Kerzenhalter von Hay ganz weit oben auf meiner Wunschliste, inzwischen begeistert mich aber nicht nur skandinavischer Minimalismus. Egal ob filigrane Werke, schlichte Laternen oder romantische Windlichter: Die Idee sich etwas Kerzenschein in die Wohnung zu holen passt nicht nur für den Herbst! Deshalb habe ich für euch die schönsten Kerzenständer, Windlichter und Teelichthalter zusammengestellt.

Nummer drei, vier und sieben sind übrigens meine Favoriten und landen wohl demnächst mal im Einkaufskörbchen.

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